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Beatrice Möller ist 1Bild_moeller979 in Düsseldorf geboren, aufgewachsen in Pretoria/
Südafrika, hat in Weimar und Melbourne studiert, und lebt in Berlin.

Während ihres Studiums der Visuellen Kommunikation an der Bauhaus-Universität Weimar und einem Studienaufenthalt an der National School of Design in Melbourne/
Australien 2004 realisiert Beatrice Möller ihre ersten Dokumentarfilm-
projekte. Ihre Kindheit in Südafrika ist prägend für ihre Arbeit als Filmemacherin; viele ihrer Filme drehen sich um die Themen Identitätssuche und Selbstverortung inmitten gesellschaftlicher Vorurteile und Ansprüche.

Ihr Regiedebüt, der Dokumentarfilm OMULAULE HEISST SCHWARZ über in der DDR aufgewachsene Namibier, entsteht 2003. Auf ihren Abschlussfilm an der Bauhaus-Universität, SHALOM SALAM, folgt ein DAAD-Recherchestipendium für den Film SHOSHOLOZA EXPRESS (BR/Telepool) in Südafrika, für den sie 2008 den Treatmentwettbewerb für Dokumentarfilm des Bayrischen Rundfunks gewinnt. Seit 2010 läuft der mehrfach ausgezeichnete Film erfolgreich auf Filmfestivals weltweit.

Beatrice Möller Absolventin des Film-Nachwuchsprogramms TP2-Talent Pool 2006, sowie Teilnehmerin am Berlinale Talent Campus 2008. 2013 stellt sie ihren jüngsten Film ALLES WAS WIR WOLLEN fertig, der im März 2014 in die deutschen Kinos kommt. Seit 2011 ist sie Teil des Filmemacherkollektivs ONEWORLD DOCUMAKERS.

 

ICH WILL KEIN SPIELBALL SEIN (AT)
2017 / 16:9 / 45 min
Produktion: Lebenslinien / BR
(in Produktion)

 

FREIGEBOXT
2015 / 16:9 / 45 min
Produktion: Lebenslinien / BR

ALLES WAS WIR WOLLEN
2013 / 16:9 / 70 min
Produktion: OneWordDokumakers and time prints Film & Media

SHOSHOLOZA EXPRESS
2009 / 16:9 / HD Cam / 58:30 min

Produktion: Lemme Film GmbH
BR/Arte/Telepool

SHALOM SALAM
2006 / 16:9 / DV/ 58 min

Regie: Nicola Hens und Beatrice Möller

OMULAULE HEIßT SCHWARZ
2003 / 4:3 / 66 min / Format 1: 1,37, 35mm /

Beta SP / DV / DVD / Dolby SR
Regie: Beatrice Möller, Nicola Hens, Susanne Radelhof

DER BESTATTER
2002 / 4:3/ DV / 13 min